Was haben wir in der Pipe?

von: ReneGoldschadt

He? Wurde ich doch gefragt was eine Pipe ist, bitte sehr, eine Erklärung:  –> Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Pipe

Also. Mit voller Energie designen und programmieren wir hier Projekte für Kunden. Derzeit laufen mehrere Projekte parallel, zeitlich gestaffelt und noch nacheinander abarbeitbar. Die sogenannte K-Grenze steht vor der Tür und beste Planung tut Not. In Zeiten des „Wirtschatfsniederganges“ eigentlich unvorstellbar. Zeigt aber andereseits den Stellenwert des Internets für PR, Werbung, Kommunikations- und Kaufprozesse im Steigflug. Kann es sich heuet eine Firma leisten, die Webseite unvollständig – und das ist kein Kavaliersdelikt mehr -zu lassen, die News aus 2005 anzubieten und Seiten für schon vor Jahren ausgelaufene Artikel, Produkte und Dienstleitungen anzubieten?
Und davon gibt es mehr Seiten als es gut sein kann. 

Was passiert gerade?
Es zeichnet sich folgender Trend ab, Webseiten werden komplett übersetzt und in mehreren Sprachen geführt. Das mag in den Hochburgen der Wirtschaft ja Gang und Gäbe sein, im Erzgebirge ist das noch nicht der Durchschnitt. Ein ungeheueres Potential an Dienstleistungen was hier erbracht werden muss und erbracht werden kann.

Erzgebirgische Unternehmen sind in der Regel von jeher zusammnehmerisch und prüfen recht lange, ob aus 10 € in kürzester Zeit dann 100 Goldbarren geworden sind. Die Müllerstochter, die dann Königin wurde, nur weil sie clever genug war den Feuerspringer zu verarschen, war Gewinnerin, nicht über das Gold an sich, aber sie hatte dann eine CMS-Webseiten und einen Blog als Kombisystem, denn die wahre Geschichte muss im Heute erfolgreich werden, was brauchen wir das Pergaments. Der PC wird per Email Bericht geben und erstatten. Was wir an guten Daten über den PC in das Internet hineingeben wird als Bares auf das Konto fließen. Scheint logisch zu sein, oder?
Oft wird zu wenig den notwendigen, nicht erkannten Kommunikationswegen des Unternehmens genüge getan. Die qualifizierte „Marktschreierei“ wird nicht praktiziert.

Und dann steht auch noch die wissenschaftlich untersetzte Behauptung im Raum, das Email-Marketing ist der wiedererwachte Knüller der Kundenansprache per Email. Wo wir doch alle über den Spam so trefflich schimpfen können und trotzdem bis zu 4x pro Tag den Finger auf die @-Taste quetschen um zu sehen ob da nicht ein Auftrag die Firma erreicht haben könnte. Ist dem so, verzeihen wir bösen Menschen den Spam, anders ist das wenn keine Anfrage oder Auftrag aus dem POP3 hängt.

Es ist doch nicht falsch, wenn wir von eine Haß-Liebe zum Internet reden. OK, bei mir persönlich überwiegt die Liebe. Wie halten Sie es? Warum ist das so?
Ganz einfach! Das Internet  kann mann/frau nicht anfassen. Eine Zeitung, Zeitschrift, was Gedrucktes schon. Ja, da hab ich was für mein Geld in der Hand. Der Jungkunde, der jungen Kunde/inn aller Unternehmen hat ein Handy in der Hand. Damit kann ich: * wenn es sein muss auch telefonieren.  

Gewußt?
85% aller 14 – 25 jährigen sind im Internet.
Zwei Drittel aller Deutschen haben eine Email-Adresse.
52% rufen ihre Email täglich ab.
89% der Onliner nutzen das Internet.80% der amerikanischen Marketing-Leiter  bezeichnen Email-Marketing als die erfolgreichste Werbeform.
Schätzungen der Institute gehen von 35 – 171 Milliarden Email pro Tag weltweit aus.
Die Email lebt seit ca. 40 Jahren.
Viele neue Formen der Kommunikation, wie Chats, Blogs undRSS, Social Communities und Instant Messaging sind entstanden, werden ausgebaut und werden wie lange am Markt sein? 

Aufgabe des Tages, der Woche, des Montas, des Jahres:

Aufwecken, ausschlafen, neue Medien probieren, Kunden gewinnen!

 

Glück Auf!

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