Der Fußball und ich

von: InesDoehling

Wie wir alle wissen, ist ja zur Zeit diese Fußball-Europameisterschaft. Ich finde es ist an der Zeit, das auch ich mich einmal zum Thema äußere. Ich bin der typische „NurzurWMundEMgucker“. Ich bin also nur in der Lage die Teams nach Farben und Länderfahnen zu sortieren. Ich kann mich leider nicht an Gesprächen beteiligen, wo gefachsimpelt wird wer 1990 das spektakulärste Tor geschossen hat und ich merke mir auch nicht die Jahreszahl zum Wunder von Bern. Also keine Chance bei G. Jauch auf eine größere Gewinnsumme.

Ich glaube das ist auch alles nicht so wichtig. Was mich an diesen Sportereignissen so fasziniert, ist dieses euphorische Bibbern und Bangen auf der heimischen Fußballcouch, ob unsere Nationalzwölf nun weiter kommt oder nicht. Ja auch ich, die so leicht nichts aus der Ruhe bringt, kann durchaus 90 Minuten + Nachspielzeit + Verlängerung + Ölfmeterschießen nervös herumzappeln *ooooooooohhhhhhhh ahhhhh hachmenno toooooooooooooooooooooooooor*. Was ich allerdings irgendwie fremdschämerisch finde, sind nach einem gewonnenen Spiel stundenlang herumrasende, gröhlende, aus dem Auto hängende Fans. Aber ich bin ja auch nicht mehr die Jüngste hier im Büro schon.

Nun warten wir also auf dem Mittwoch und da entscheidet sich dann ob wir (wir!) das Endspiel erreichen. Ich tippe Russland – Deutschland. Nächste Woche ist der ganze Spuk vorbei und keinen interessiert es mehr ;O).

 

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