SPAM

Hygiene im Webbereich auf einem Webserver

Viele unserer Kunden arbeiten schon weit über 10 Jahre auf unseren Servern. Ab und an tun sich diese Webserver auch mal schwer oder kommen dem Erliegen nahe.

Das kann mehrere Ursachen haben. Wir tun sicher alles dafür, dass die Serversoftware, bei uns ist das Plesk, immer auf dem neuesten Stand sind. Da sind wir hinterher. Aber auch da haben wir es geschafft, bei Neuinstallationen Fehler einzuweben. OK.

Dann haben sie als Kunden die Möglichkeit in Ihrem Webbereich tun und lassen zu können, was immer Sie wollen. Meist geht das auch gut. Es kommt aber auch vor, das Programme, wie zum Beispiel, Foren implementiert wurden, die seit 2007 ein Schattendasein führten, weil sich der Erfolg nicht recht einstellen wollte. Und just Jahre später finden Spammer einen Zugang zu diesem Forum und füllen selbiges in wenigen Stunden mit Millionen von Einträgen und Posts. Ganz übel die Sache. Unsere Spürnasen haben den Übeltäter ausgemacht und elemeniert. Der Server läuft nun wieder ganz ruhig und normal. Wir bitten die Störungen zu entschuldigen. Wenn Sie gar nichts an Störungen bemerkt haben, dann lagen Ihre Daten auf einem anderen Server ūüėČ

Was hat das mit der Hygiene auf den Servern zu tun?

Wie bei fast allen Providern, teilen sich auch bei uns mehrere Kunden die Power eines Webservers. Unsere Server sind reichlich bemessen und zu Platz, auc Webspace genannt, oder Traffic-Problemen sollte es nicht kommen können. Je nach Vertrag hat mann/frau mehr oder weniger Anspruch auf Festplattenplatz. Und hier ist auch so, Sie können Bilder, Texte und Videos hochladen, bis Kapazitätsgrenzen erreicht sind. Die Server informieren Sie und uns, wenn Überschreitungen auftreten. Penetrant und permanent werden wir per E-Mail informiert, bis das Problem gelöst ist.

Es ist eine mindestens jährliche Aufgabe als Webseitenbetreiber, im eigenen Webbereich für Ordnung zu sorgen und unnötige Daten oder Programme vom Server zu löschen. Sie können, wie im Beispiel oben zu sehen ist, unter Umständen, da nicht gepflegt, um Auslöser von Prozessen werden, die nicht nur den eigenen Webbereich stören sondern auch andere Kunden in Mitleidenschaft hineinziehen.

So wünschen wir uns, dass Sie selbst, oder Sie können auch uns beauftragen, Ihren Webbereich gut pflegen.
Wenn Sie mehr Platz oder noch mehr Sicherheit für Ihr Webprojekt vorhalten wollen, dann empfehlen wir Ihnen einen eigenen Web-Server und einen eigene IP-Adresse. Gern beraten wir Sie dahin gehend.

Fazit

Wir starten mit neu konfigurierten Webservern in das Internetjahr 2014.
Wir wünschen Ihnen einen ungestörten Internetbetrieb auf unseren Servern und viele gute Geschäfte über Ihre Webseiten.

Glück Auf! Ihr Team vom annaberger-internet.

Kategorie: Sicherheit ·SPAM ·Technik | von: ReneGoldschadt
Schlagwörter:

Wirklich wirksamer Schutz für E-Mail-Adressen?

Immer und immer wieder haben wir Argumente zu liefern, warum in einem Email-Konto soviel Spam enthalten kann. Oftmals dürfen wir unsere Erklärungen geben müssen unter dem Verdacht, wir können dem Spam nicht Einhalt gebieten. Im eigentlichen Sinn kann das niemand. Wir auch nicht.

Hier können Sie einige der wichstigsten¬†Argumente nachlesen:
Wirklich wirksamer Schutz für E-Mail-Adressen¬†
Geschrieben am 4.08.2008 von Sergej Müller

Das folgende Argument: Die „Großen“ schaffen das, zieht auch nicht. Für kurze Zeit werden Zwischenlösungen geschaffen und Milliarden Spamemails vernichtet. Die Gegenfraktion findet für jede gute Antifunktion eine noch bessere Anti-Anti-Funktion.

Mit Sicherheit kein Zeugnis der kompletten  Hoffnungslosigkeit liegt hier vor.
Was ist festzustellen:

  1. Wir leben mit Spam.
  2. Wir werden zeitnah¬†weiterhin mit Spam leben müssen.
  3. Ein Status Quo ist kaum und schnell zu erwarten.
  4. Alle, für eine gewisse Zeit positiv¬†wirkenden Antispam-Programme werden derzeit unwirksam, das Zeitfenster der Gegenprogrammierung entscheidet über den „Erfolg“.
  5. Persönliche und betriebliche Schutzmechanismen müssen ständig überprüft werden.

Wir können unseren Kunden nur empfehlen:
* Arrangieren Sie sich mit Spam.
* Finden Sie Lösungen der Anti-Spam-Bekämpfung.
* Finden Sie mit Ihrem Provider Lösungen der Verringerung des Spamaufkommens in¬†ihren Postfächern.

Kategorie: SPAM | von: ReneGoldschadt
Schlagwörter: , ,

VORSICHT: Ihr Eintrag im Branchenbuch 2008/2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute bekam ein Kunde den wir betreuen eine Email vom www.gelbes-branchenbuch.com. VORSICHT!

Die IHK Dresden schreibt auf ihrer Wenseite folgendes:

Link –> http://www.dresden.ihk.de/servlet/news?news_id=6887&ref_knoten_id=3&ref_detail=portal&ref_sprache=deu

Text:
Nicht täuschen lassen!
„Gelbes Branchenbuch.com“ sind nicht die „Gelben Seiten“

11.03.2008

Häufig werden die Unternehmer mit „Korrekturabzug“ oder einem amtlichen der Telekom-Rechnung ähnlichen Schreiben beworben – beworben deshalb, weil erst mit der Rücksendung des „Korrekturabzuges“ bzw. Zahlung der Rechnung ein Vertrag zustande kommt. Die Kosten belaufen sich selten unter 750 Euro pro Jahr!
Der Werbeeffekt ist bei sehr vielen dieser Branchenbücher und Firmendatenbanken mehr als mäßig: entweder ist die Auflage zu gering, die Bücher werden planlos irgendwo ausgelegt, oder die Datenbanken dümpeln auf einer unbeworbenen Internetseite vor sich hin.
Das jüngste Beispiel: Spam-E-Mails für kostenpflichtige Eintragungen in ein Online-Verzeichnis „GelbesBranchenbuch.com“ erreichen in diesen Tagen zahlreiche deutsche Unternehmen. Die rechnungsähnlich aufgemachten Werbeschreiben sollen dem Empfänger suggerieren, er möge lediglich seine Firmendaten überprüfen und unterschrieben zurücksenden. Dass dabei ein Zwei-Jahresvertrag mit einer Auftragssumme von mindestens 1.560,- Euro vereinbart wird, geht erst aus dem Kleingedruckten hervor.

„GelbesBranchenbuch.com“ wird von der „Ucalegon Ltd.“ aus Thailand betrieben. Laut AGB des thailändischen Unternehmens ist Prag Gerichtsstand, die Domain ist in Florida registriert und der Server steht in der Ukraine. Diese sicher zielgerichtete Internationalisierung des Geschäftsbetriebes macht es Geschäftspartnern schwer, sich im Streitfall mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen.

Wichtig: „GelbesBranchenbuch.com“ steht in keiner Beziehung zu den „Gelben Seiten“ und darf mit diesen nicht verwechselt werden!

Ende Zitat. Google findet hunderte Fundorte für diesen Fake.
Wir hoffen geholfen haben zu können.
Mit freundlichen Grüßen
René Goldschadt
************************************************************************
Regelmäßig veröffentlichen wir Neuigkeiten und Hilfen in:
* unserem Blog –> https://www.annaberger-internet.de/blog/
* unseren FAQ –> http://faq.annaberger-internet.de/
* unseren Hilfeseiten –> http://hilfe.annaberger-internet.de/
NEU!: http://twitter.com/ReneGoldschadt
NEU!: http://twitter.com/EKH24
************************************************************************
annaberger-internet
Ines Döhling
Lindenstraße 3
09456 Annaberg-Buchholz
t: +49.3733.288610
f: +49.3733.288611
i: www.annaberger-internet.de/blog
e: info@annaberger-internet.de

Kategorie: Agentur f√ľr Medien ·SPAM | von: ReneGoldschadt

Studie: In den USA sitzen die meisten schädlichen Websites

34,2 Prozent der vom Sicherheitssoftwarehersteller Sophos im Jahr 2006 registrierten Websites, auf denen Malware gehostet wird, sind in den USA beheimatet. Damit liegt das Land jenseits des Atlantiks auf Platz 1 des Security Threat Report 2007. An zweiter Stelle folgt China mit 31 Prozent und mit 9,5 Prozent Russland an dritter Stelle. Deutschland landete mit 1,8 Prozent Anteil an den schädlichen Websites auf Platz 8.
Weiter geht aus dem Bericht hervor, dass 30 Prozent der schädlichen Software in China programmiert wird. Zum größten Teil handelt es sich demnach bei dieser Malware um Trojaner, die beim Empfänger eine Hintertür öffnen sollen. 17 Prozent der Trojaner wiederum sind dafür gedacht, Passwörter von Online-Spielern auszuspionieren.

Quelle: Kompletter Bericht bei heise-online

Kategorie: SPAM | von: annaberger-internet
1 2 3 4