Nov 23 2009

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Sind Sie sicher, dass Sie wissen was Ihre Kunden denken?

Vor einigen Tagen schon haben wir Artikel bei einem Hersteller der erzgebirgischen Holz- und Volkskunst bestellt. Das machen auch sehr viele Endverbraucher aus Deutschland dort so. Und wie es zusammengehört, ich erhalte heute einen Anruf einer Kundin aus den älteren Bundesländern mit der Frage, wo denn die bestellten Artikel, beim gleichen Hersteller geordert, bleiben.
Ha, dachte ich, da kannste auch gleich nach der eigenen Bestellung nachfragen. Also nach 12 Tagen Bestellzeit sollte mann/frau das dürfen. Gesagt – getan. Die Antwort war eher ernüchternd.

Die nette Kollegin erklärte mir, dass jetzt soviel los sei. Und Weihnachten steht faktisch schon vor der Tür. Und der Werdegang ist so, Bestellung kommt per Email rein, Lieferschein geht in die Produktion, ist Ware da, dann ab in das Paket und Lieferschein kommt zurück, Rechnung schreiben und versenden, Kunde bezahlt, Geld auf dem Konto, Ware raus, Kunde froh. Soweit so gut.

Jetzt fehlt die Ware. Ja, dann weis ich dass nicht, und in der Produktion anrufen, da werden die verrückt und so genau weis keiner wann was fertig wird. Ich dazwischen, Und den Kunden informieren?
Wie bitte, wie soll ich das bei ein paar Hundert Fachgeschäften und den ganzen Internetkunden machen? Dazu fehlt die Zeit. Da muss der Kunde halt warten, wenn sein Teil fertig wird, wird geliefert und wenn voraussehbar ist, dass der Artikel nicht mehr produziert werden kann, dann bekommt er Bescheid.

Ich weis jetzt, dass meine Artikel vieleicht in 14 Tagen fertig werden, oder auch nicht. Und meine Bestellung ist eine von vielen eigentlich nicht für mich, sondern Geschenke für Kunden. Kann ich denen nun was schenken?

Was wir hier deutlich?
Der jährliche Stress in der Volkskunstbranche ist wie ein Gesetz.
Nach einem Jahr Produktion reichen die Artikel nicht oder sind nicht vorab genügend produziert worden.  Oder es waren genau die Artikel in Genüge da, die heuer nicht abgefragt werden. Ein Teufelskreis.
Das Internet ist nicht die Haupteinnahmequelle und steht daher nicht auf der obersten Priorität, was sich zunehmend hemmend auswirken wird.
Eine Kommunikation per Email findet zu wenig statt und eine Kommunikation per Webseite, Blog oder Facebook existiert überhaupt nicht.

Seit geraumer Zeit lese ich die Webseite und das Blog von talkabout aus Munich.

Heute habe ich dort auf deren Youtube-Kanal ein geniales Video gefunden:

Animation von talkabout für die Globalpark AG http://www.globalpark.de für die Messe dmexco.

Ich empfehle einen mehrmaligen Genuss. Warum? Siehe oben ;-)

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Jul 29 2009

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Die Generationspyramide

2009 Generationspyramide

Das Projekt läuft auf Hochtouren. Die Firmen Friedensbrücke und annaberger-internet legen sich mächtig ins Zeug. Bis Ende August soll alles fertig sein. Jeder Interessierte kann unser Projekt, auch kritisch begleiten und auf den verschiedenen Kanälen der Kommunikation im Internet dazu beitragen. –> www.generationspyramide.de

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Dez 01 2008

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UPS! Nicht gerade aktuell im letzten Monat ;-)

Jaja, Das Ende des Novembers war voll auf das Herrichten der Webseiten und Blogs ausgerichtet. Das www.erzgebirgskaufhaus.de hat ein geliftetes Aussehen erhalten und viel Zeit wurde in das aufpeppen der Technik gesteckt. Dazu kam ein Blog des EKH. Offentsichtlich nicht ohne Erfolg. Die Abrechnung des Novembers bestätigt eine Erhöhung der Abkäufe und damit eine Steigerung des Umsatzes von ca. 25% zum Vergleichsmonat des Vorjahres. Nicht schlecht, zahlt sich das doch in barer Münze per Provision aus. Geld, welches wir wieder in die Weiterentwicklung des Erzgebirgskaufhauses investieren können.
Der Wermutstropfen am Ganzen, noch nicht alle Shops im EKH verkaufen gleich gut oder in höheren Stückzahlen.

Das kann mehrere Gründe haben:

  • Die Jahrespflegezeit, ist die Zeit, die ein Shopbetreiber aufwendet, um seinen Shop, die Startseite/n, Kategorien, Artikel, und vor allem in die Pflege der Artikelbilder steckt. Diese Zeit wird unterschätzt, kann kurz vor der Weihnachtssaison nicht nachgeholt werden und wirkt dann logischerweise kontraproduktiv.
  • Die Auseinandersetzungen mit neuen Kommunikationswegen im Internet dümpelt noch am unteren Rand. Das Betreiben von Blogs als Hilfen der Kundenansprachen und der Vermittlung von Informationen über Produktionsabläufe, wie beispielsweise eine Pyramide entsteht, ist nicht ausgeprägt. So werden auch viel zuwenig der direkte Kontakt über diese neuen Medien mit den Kunden gesucht.
  • Das nutzen weiterer Marketinginstrumente wie Gewinnspiele, Votings, Newsletter, persönliche Anschreiben, Verlinkungen, das Anbieten von Downloads, zum Beispiel der Preislisten, Artikellisten u.a. wird zu wenig oder gar nicht genutzt.

Seit 20 Tagen gibt es den www.weihnachtsmarkt-blog.de als Gemeinschaftsproduktion mehrere Firmen im Internet. Dieses kostenfreie Projekt wird durch die Ausführenden selbst getragen und stellt für alle beteiligten Blogger eine große Herausforderung hinsichtlich der Koordination der Aktivitäten, einer hohen Sprach- und Schreibkultur, der Aktualität und des Ausbaues des Netzwerkgedankens.

2008 Statistik Weihnachtsmarkt-Blog nach 20 Tagen

2008 Statistik Weihnachtsmarkt-Blog nach 20 Tagen

Gestern hätten wir um haaresbreite dei 600er Besuchermarke an einem Tag geschafft. Von Null auf Volldampf. So gefällt uns das und dieser Blog hat von den Besucherzahlen schon einige Webseiten eingeholt. Wann haben Sie das lezte mal in Ihre Statistiken geschaut?

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Nov 21 2008

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Heute kommt der Winter nach Annaberg

Es wird immer interessanter mit dieser Bloggerei. Am 11.11.2008 haben wir das www.weihnachtsmarkt-blog.de gestartet und ab der ersten Stunde einen regen Besucherverkehr auf dieser Seite. Eine ganze Reihe von Autoren hält mit qualitativ sehr guten Beiträgen das inhaltliche Niveau hoch. Zunehmend wird das Blog von vielen Nutzern täglich gelesen und es breitet sich langsam im Internet aus.

Seit heute nun kommen auch Beiträge aus den USA dazu. Sachsen und die Region Chemnitz / Erzgebirge beliefern Weihnachtsmärkte in den USA, so in Chicago und Philadelphia. Aus Chicago berichtet die Annabergerin Manuela Nestler. Aus Philadelphia wird Mandy Keller aus Chemnitz ab nächster Woche berichten. Wir sind da ganz gespannt. Und da Gotthard Schicker aus Ungarn schreibt, bekommt das Blog eine internationale Note und zeigt, die erzgebirgische Weihnacht ist auch ein Stück international.

Wenn Sie oder Sie Interesse an unserem Blog haben und hier Beiträge beisteuern wollen, dann sind Sie herzlich willkommen und eingeladen mizumachen. Kommentieren oder emailen Sie uns und schon sind wir im Gespräch.

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Nov 11 2008

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Am 12.11.2008 startet das Weihnachtsmarkt-Blog

Weihnachtsmarkt-Blog startet

Weihnachtsmarkt-Blog startet

Mehrere Firmen und Autoren aus der Region starten am 12.11.2008 ein gemeinsames Blog. Das Weihnachtsmarkt-Blog aus Annaberg-Bucholz wird die Zuschauer mit Wissenswerten rund um Weihnachtsmärkte im Erzgebirge versorgen.

Termine über Weihnachtsmärkte und Bergparaden und viele Veranstaltungstermne werden präsentiert. Jeermann/frau hat die Möglichkeit Veranstaltungen in der Advents- und Weinachtszeit problemlos einzustellen.

Wichtel aus den verschiedenen Regionen des Erzgebirges berichten aus den Städten und Gemeinden, hier könen wir gern noch “Aushils-Wichtel” gebrauchen. Bitte morgen auf das Blog schauen und mitmachen. Neben moralische Anerkennung und der Schaltung von Verlinkungen auf unserer Partner & Linkseite gibt es nichts zu verdienen. Das hier ist zumindest 2008 ein in Eigensponsoring initiiertes Projekt. Spenden gegenüber sind wir allerdings aufgeschlossen.

Alsdann, Glück Auf! und bis morge früh auf folgender Adrese:
www.weihnachtsmarkt-blog.de

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