Apr 23 2010

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Start des AIIS

Automatisches Immobilien Informationssystem

Automatisches Immobilien Informationssystem

Heute startete das Automatische Immobilien Informationssystem der Firma Hausmeisterservice Riedel aus Annaberg-Buchholz.

Dieses datenbankgestützte System erlaubt es den Nutzern der Webseite, Suchanfragen nach Wohnungen oder Objekte aus einer Ortsliste auszuwählen. Jeweils am Montag und am Donnerstag sendet das System automatisch an die eingetragenen Wohnungssucher eine Email mit neuen Angeboten der vorangegangenen Tage. Die Angebote werden mit bis zu drei Bildern pro Objekt und einer Beschreibung ausgesandt.

Der Informationsdienst kann nach Bedarf auch wieder gestoppt werden.
Für die Sicherheit der Daten wird gesorgt. Diese werden an keine Dritten weitergegeben.

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Jul 29 2009

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Die Generationspyramide

2009 Generationspyramide

Das Projekt läuft auf Hochtouren. Die Firmen Friedensbrücke und annaberger-internet legen sich mächtig ins Zeug. Bis Ende August soll alles fertig sein. Jeder Interessierte kann unser Projekt, auch kritisch begleiten und auf den verschiedenen Kanälen der Kommunikation im Internet dazu beitragen. –> www.generationspyramide.de

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Apr 29 2009

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Mittelalterinteressierte aus dem Erzgebirge – Das WanderFolk aus Geyer

2009 Das Wanderfolk aus Geyer

Seit einigen Tagen beherbergt einer unserer Server im Internet die Seiten des Wanderfolk  Geyer aus dem Erzgebirge. Diese  jungen Leute um Martin Schröer haben echt ein schönes Hobby.  Auch wir sind gern auf altertümlichen Festen.

Wir wünschen den Machern der Webseite und allen Wanderfolkern ein gutes Jahr 2009 und viele schöne Veranstaltungen.

Nette Grüße von René und den annaberger-internet(t)ern :-)

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Mrz 24 2009

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EKH –> Erzgebirgskaufhaus –> Fußbereiche

Abgelegt unter Z: Allgemein

Gerade laufen aktuelle Programmierungen zur Optimierung des “Fußbereiches” der Webseite des Erzgebirgskaufhaus René Goldschadt. Fußbereiche sind im wörtliche Sinn der untere Bereich einer Webseite und deshalb anfänglich nicht im Focus des Nutzers der Webseite – denkt man.
Soweit so gut. Heute können Webseiten ruhig 2-3 DIA A4 Seiten lang sein. Reichlich Platz für Inhalte aller Art. So auch für eine ausführlichen Fussbereich.

Ist das wichtig?
Ja!
Warum?

  • An das Ende einer Webseite gelangen in der Regel alle User.
  • Am Ende einer Webseite können Informationen stehen, die im oberen Bereich nicht zu finden waren.
  • Ich kann als Webseitenbetreiber den Endbereich meiner Webseiten so interessat gestalten – das der Benutzer der Seite weiterlesen will.
  • Ich kann über den Fußbereich Themen anbieten die immer wieder Nutzer in den Inhalt der Webseite zurückholen.

Sie haben noch mehr Stuff in der Pipeline? Dann mailen Sie uns bitte und wir entwickeln für Sie ein Geschäftsmodell ;-)

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Mrz 23 2009

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Rückblende 4. Bloggertreffen am 21.03.2009 im Tierpark Waschleithe

Am vergangenen Samstag trafen sich 20 Blogger aus dem Erzgebirge im Tierpark Waschleithe und veranstalteten das 4. Bloggertreffen seit Juli 2008. Eine stolze Bilanz für so eine kurze Zeit, meinte David Decker aus Ehrenfriedersdorf.
Weitere Informationen über das Treffen finden Sie auf dem Blog der Erzgebirgsblogger unter dem Thema:
Nach dem Bloggertreffen ist vor dem Bloggertreffen.
Und so sieht und David Decker das Treffen. Danke für die Einschätzung.

Hier ein Videoschnitt quer durch das Treffen
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Mrz 01 2009

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Serie mit Unternehmerinterviews fortgesetzt

Am 29.1.2009 schrieb ich über: Serie mit Unternehmerinterviews gestartet.

Im Febraur haben wir für das Erzgebirgskaufhaus nachfolgende Interviews in Vorbereitung der jetzt stattfindenden CATEAUX in Leipzig produziert. Die CADEAUX ist eine Fachmesse für Geschenk- und Wohnideen der Bereiche Schenken, Wohnen, Floristik, Büro- und Schreibwaren, Kreatives, Spiele, Bad, und vielem mehr. Hier trifft sich auch die Elite der Erzgebirgischen Holz- und Volkskunst. 

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Interview mit DAMASU Inh. Daniela Suchfort in Neuhausen im Erzgebirge

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Interview mit Matthias Merten, Werkstatt für Seiffener Volkskunst Klaus Merten GbR, Seiffen / Erzgebirge

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Feb 26 2009

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Was haben wir in der Pipe?

Abgelegt unter Firmenblogs,Webmasterzeugs

He? Wurde ich doch gefragt was eine Pipe ist, bitte sehr, eine Erklärung:  –> Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Pipe

Also. Mit voller Energie designen und programmieren wir hier Projekte für Kunden. Derzeit laufen mehrere Projekte parallel, zeitlich gestaffelt und noch nacheinander abarbeitbar. Die sogenannte K-Grenze steht vor der Tür und beste Planung tut Not. In Zeiten des “Wirtschatfsniederganges” eigentlich unvorstellbar. Zeigt aber andereseits den Stellenwert des Internets für PR, Werbung, Kommunikations- und Kaufprozesse im Steigflug. Kann es sich heuet eine Firma leisten, die Webseite unvollständig – und das ist kein Kavaliersdelikt mehr -zu lassen, die News aus 2005 anzubieten und Seiten für schon vor Jahren ausgelaufene Artikel, Produkte und Dienstleitungen anzubieten?
Und davon gibt es mehr Seiten als es gut sein kann. 

Was passiert gerade?
Es zeichnet sich folgender Trend ab, Webseiten werden komplett übersetzt und in mehreren Sprachen geführt. Das mag in den Hochburgen der Wirtschaft ja Gang und Gäbe sein, im Erzgebirge ist das noch nicht der Durchschnitt. Ein ungeheueres Potential an Dienstleistungen was hier erbracht werden muss und erbracht werden kann.

Erzgebirgische Unternehmen sind in der Regel von jeher zusammnehmerisch und prüfen recht lange, ob aus 10 € in kürzester Zeit dann 100 Goldbarren geworden sind. Die Müllerstochter, die dann Königin wurde, nur weil sie clever genug war den Feuerspringer zu verarschen, war Gewinnerin, nicht über das Gold an sich, aber sie hatte dann eine CMS-Webseiten und einen Blog als Kombisystem, denn die wahre Geschichte muss im Heute erfolgreich werden, was brauchen wir das Pergaments. Der PC wird per Email Bericht geben und erstatten. Was wir an guten Daten über den PC in das Internet hineingeben wird als Bares auf das Konto fließen. Scheint logisch zu sein, oder?
Oft wird zu wenig den notwendigen, nicht erkannten Kommunikationswegen des Unternehmens genüge getan. Die qualifizierte “Marktschreierei” wird nicht praktiziert.

Und dann steht auch noch die wissenschaftlich untersetzte Behauptung im Raum, das Email-Marketing ist der wiedererwachte Knüller der Kundenansprache per Email. Wo wir doch alle über den Spam so trefflich schimpfen können und trotzdem bis zu 4x pro Tag den Finger auf die @-Taste quetschen um zu sehen ob da nicht ein Auftrag die Firma erreicht haben könnte. Ist dem so, verzeihen wir bösen Menschen den Spam, anders ist das wenn keine Anfrage oder Auftrag aus dem POP3 hängt.

Es ist doch nicht falsch, wenn wir von eine Haß-Liebe zum Internet reden. OK, bei mir persönlich überwiegt die Liebe. Wie halten Sie es? Warum ist das so?
Ganz einfach! Das Internet  kann mann/frau nicht anfassen. Eine Zeitung, Zeitschrift, was Gedrucktes schon. Ja, da hab ich was für mein Geld in der Hand. Der Jungkunde, der jungen Kunde/inn aller Unternehmen hat ein Handy in der Hand. Damit kann ich: * wenn es sein muss auch telefonieren.  

Gewußt?
85% aller 14 – 25 jährigen sind im Internet.
Zwei Drittel aller Deutschen haben eine Email-Adresse.
52% rufen ihre Email täglich ab.
89% der Onliner nutzen das Internet.80% der amerikanischen Marketing-Leiter  bezeichnen Email-Marketing als die erfolgreichste Werbeform.
Schätzungen der Institute gehen von 35 – 171 Milliarden Email pro Tag weltweit aus.
Die Email lebt seit ca. 40 Jahren.
Viele neue Formen der Kommunikation, wie Chats, Blogs undRSS, Social Communities und Instant Messaging sind entstanden, werden ausgebaut und werden wie lange am Markt sein? 

Aufgabe des Tages, der Woche, des Montas, des Jahres:

Aufwecken, ausschlafen, neue Medien probieren, Kunden gewinnen!

 

Glück Auf!

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