Wie schon beschrieben, gehen die Ausbauarbeiten des Webprojektes ARENDT zügig voran. Die zweite Ausbaustufe neigt sich dem Ende. Die Firmen Arendt Spedition und Arendt Service Station sind so gut wie abgeschlossen. Nach einer letzten Begutachtung werden möglicherweise noch letzte Schönheitsoperationen durchgeführt.
Das Projekt geht über mehrere Domänen hinweg. Trotzdem lassen sich durch ein “Switch-Modul” alle Bereiche der drei Projekte über eine Systemadministration im Internet erreichen und bearbeiten.
Unnötige Einwahlen in ein anderes Redaktionssystem entfallen. Gleichzeitig werden so auch zentrale Programm-Module wie zum Beispiel die Ansprechpartner-Datenbank verwaltet. In diesem Modul werden alle Ansprechpartner der Firmen zentral verwaltet. Die Ausgabe erfolgt dann auf den Webseite selektiv. Hier die Spedition und hier die Service Station. Emailadressen werden hier nur auf dem Server verarbeitet und nicht über die Webseite bekannt gegeben. Somit kann eine Menge an Spam verhindert werden.
Die gleiche Lösung kommt auch für das Bilderverwaltungsprogramm der Firmen zum tragen. Dazu aber in ein paar Tagen mehr.
Als Internetfirma müssen wir hier auch mal festhalten, die Zusammenarbeit mit den Entscheidern und dem Chef Jürgen Arendt ist sehr konstruktiv. Regelmäßige Meetings sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten und so kommen alle Ideen nicht nur auf den Tisch sondern direkt auf die Webseiten. Sehr angenehm.


