Je mehr ich blogge, um so mehr wird deutlich, Blogs lassen sich nicht einfach nur schreiben.
Blogs müssen Stück für Stück durchdacht und eigentlich täglich überarbeitet werden.
Schau ich mir mein Sammelsurium an Texten an, dann könnte es schwer werden meinen Gedanken zu folgen. Immerhin versuche ich an mir selbst zu erleben, was ich wie schreiben müsste, so, dass es ein Kunde verstehen könnte.
Beispiel:
Heute früh habe ich folgenden Newsletter in die Welt gepostet:
… der jüngste Hype-Service 2.0 kommt vom kalifornischen Startup Friendfeed ( http://www.friendfeed.com/). Was der gleichnamige Dienst leistet, ist ebenso simpel wie genial: Nach der Erstellung eines Mitgliedaccounts bei Friendfeed können Sie dort ihre gebündelten Social Media-Aktivitäten aggregieren und daraus einen Feed erzeugen, der natürlich auch per RSS abonniert werden kann. Auf gut
Deutsch lassen Sie dort also ihre Blog- und Twittereinträge, Social , neuen Videos und Fotos auf einer Seite zusammenlaufen. –> mehr bei der Quelle Klaus Eck
http://friendfeed.com/erzgebirge ist eine Möglichkeit Feeds, aslo Informationen, von erzgebirgischen Unternehmen mit Blogs oder feedfähigen Datein zu bündeln und der Presse oder interessierten Nutzern des Internet zur Verfügung zu stellen. Diese können um zahllose Dienste erweitert werden.
Lohnenswert scheint, das die Unternehmen eigenen FriendsFeeds erstellen können und sollten. Thematisch lässt sich in dem noch überschaubaren Rahmen vieles denken. Es können so Informationen rund um das Motorrad, das Hotel oder den Tourismus im Erzgebirge gesammelt werden. So manche/r Pressemann/frau
brauchte weniger zu recherchieren und unsere Unternehmen können per PR profitieren.
Hier finden Sie einen Versuch, wir arbeiten noch daran, den Inhalt auf das Blog zu bringen.
Unsere Frage ist, sind Sie prinzipiell einverstanden, dass wir den Feed Ihres Bogs PR-mäßig verarbeiten und den Medien anbieten? Sie können gern http://friendfeed.com/erzgebirge in Ihre Webseite einbinden und gleiches tun.
So sollte ein weiterer Baustein geschaffen sein, die erzgebirgische Bloggerszene zu promoten und unsere Unternehmen in den Suchmaschinen besser zu platzieren.
Für eine kurze Antwort wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
René Goldschadt
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Na Hoppla, alles OK, so mein Gedanke.
Anruf eines netten Kunden: Hallo Herr Goldschadt, bitte übersetzen Sie mir Ihre Email in das Deutsche.
Bis vor einem Jahr habe ich selbst nicht gewußt was ein Feed, Feedreader, FeedBurner …. ist.
Ich habe auf Blogger.com gebloggt und mich der kleinen Zusatz-Programme in der NaviLeiste erfreut. Logisch. Alles einfach und nur klicken und nur tun. Google wird es schon richten.
Es freut mich, Kunden fragen nach!
Sie fragen wie was geht in Ihren WordPress-Blogs! Das ist doch Super!
Ich als Lernender der wachsenden Medien, kann mit meinem in den Nachtstunden erkämpften Wissen Antworten geben. Na wenigstens das
Und mindestens 20 Sach-Blogs ziehe ich mir rein und “WordPress – Das Praxisbuch” habe ich auch fast durch. Wie tapfer.
Jo, das könnte ein Thema auf dem BarCamp Leipzig werden. Dort trifft sich die Generation 30 + 40 Plus und wir 50Plus werden wohl eher die Wenigeren sein. Genau weis ich das nicht, verfolge ich Twitter und die Teilnehmerlisten komme ich zu dieser Auffassung. Genau das ist eigentlich das gute an der Sache.
Warum?
1997, als ich mit dem Internet begonnen habe, war die Geschwindigkeit in den Prozessen nicht so hoch wie heute. Wir haben trotzdem nicht gebummelt. Fördermittel des Freistaates Sachesen haben unser Wachsen gefördert. Bandbreiten und Verarbeitungsgeschwindigkeiten im Netz waren unter aller Sau. DotBlase. War das ein großer Knall! Auch uns hat fast weggebeamt!
Damals wie heute war der Entwicklungsprozeß spannend und herausfordern. Da will ich teilhaben.
Tags: Barcamp, Entwicklungsprozeß, Goldschadt, Posts